Für dich da

Folgende Situation:

SIE steht da, ihre Schuhe in der Hand, den Rucksack habe ich. Vermutlich ist SIE gedanklich mit etwas ganz anderem beschäftigt, als das was gleich passieren wird: Ein anderes Kind kommt her, stellt sich zu ihr und wie aus dem Nichts wird SIE von diesem Kind nach hinten geschupst. Völlig unerwartet treffen die beiden kleinen Hände ihren Oberkörper und SIE fällt geradewegs nach hinten um. Streift mit ihrem Kopf an einem Stuhl, um dann mit voller Wucht auf den Boden zu knallen. Sofort fängt SIE an zu weinen. Meine Hand lässt unmittelbar den Rucksack fallen und ich nehme SIE in meine Arme.

Ich bin voll damit beschäftigt auf ihre Bedürfnisse zu achten. Braucht SIE maximale Nähe, bekommt SIE maximale Nähe. Braucht SIE ein wenig Abstand, bekommt SIE ein wenig Abstand. All meine Liebe die ich verspüre versuche ich ihr zukommen zu lassen. Unsere Kommunikation läuft fast komplett Nonverbal. Ich verliere kein einziges Wort darüber, wie „böse“ das andere Kind war, wie „gemein“, „hinterhältig“, „unfair“, … diese Situation für SIE war.

Und warum?

Weil ich genau diese Dinge nicht weiß. Ich habe keine Ahnung warum das andere Kind so reagiert hat. Aus meiner Sicht gab es keinen ersichtlichen Grund für solch eine Handlung. Aber eben aus MEINER Sicht.
Ich weiß auch nicht, wie SIE die Situation empfand. Ja, SIE fand die Situation nicht lustig oder gut. Das sehe ich an ihrer Reaktion, aber fand SIE es gemein, unfair oder hinterhältig? Ich weiß es nicht. Noch kann SIE sich sprachlich nicht so ausdrücken wie wir Erwachsene das können. Und wenn wir ehrlich sind, können wir in solchen Situation auch manchmal nicht die richtigen Worte zum Ausdruck bringen.

Ja, als ihre Mama empfinde ich die Handlung des anderen Kindes als, gemein, unfair, verletzend. Es tut mir leid, dass SIE diese Erfahrung erleben musste. Aber es geht in diesem Augenblick NICHT darum wie es MIR damit geht, sondern einzig und alleine darum, wie es IHR geht.

Und ich sehe meine Aufgabe darin, für SIE da zu sein. Alles was ich bin und habe, soll sich in diesem Augenblich um sie drehen. Meine komplette Aufmerksamkeit sollte ihr zuteilwerden, um auf ihre Bedürfnisse achten und reagieren zu können.

Ich sollte nicht damit beschäftigt sein, das andere Kind schlecht zu reden oder ihr einzureden, wie sie sich zu fühlen hat. Ich sollte damit beschäftigt sein, für SIE da zu sein und zu erkennen was ihre Bedürfnisse sind.

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Wortwahl

Da sitze ich in der Vorlesung und warte darauf, dass es losgeht. Eine Kommilitonin setzt sich neben mich und wir begrüßen uns. Klassischer Smaltalk entsteht. Auch sie hat ein Kind und nachdem wir die klassischen Dinge wie Name und Alter ausgetauscht haben erzählt sie mir von ihrem Sohn.

Ich höre zu und weiß kaum wie ich reagieren soll. Denn aus ihrem Mund kommen Worte wie: „Er ist so schlimm, total verwöhnt, lässt sich bedienen, immer am Trotzen und total nervig.“

Schweigend höre ich ihr zu, überlege mir:  „Soll ich etwas sagen? Aber was denn?“ In meinem Kopf läuft ein Sammelsurium an Wörtern durch die ich allerdings alle nach und nach aussortiere und nicht aussprechen möchte. Denn egal was ich sagen würde, es würde uns beiden anschließend nicht gut gehen. Meine Kommilitonin würde mich als „Besserwisserin“ „Klugscheißerin“ und/oder „unsympathisch“ bezeichnen. Und ich hätte ein schlechtes Gefühl, weil ich vermutlich „besserwisserisch“, „klugscheißerisch“ und unsympathisch“ wirke, obwohl ich eigentlich nur auf eine Kleinigkeit aufmerksam machen wollte.

Meine Kommilitonin ist nur ein Beispiel von vielen Menschen dir mir im täglichen Leben immer wieder begegnen. Ob im Supermarkt, in der Bahn oder auf dem Spielplatz, begegnen mir Menschen die im Zusammenhang mit ihren Kindern Worte wie „schlimm“, „nervig“, „trotzig“ und „anstrengend“ verwenden. Und genau das ist es was ich sehr traurig finde. Denn unsere Kinder sind weder „schlimm“ noch „nervig“ noch „trotzig“ oder „anstrengend“.

Ich möchte damit nicht sagen, dass es für mich nicht Situationen gibt die anstrengend oder nervig sind. Aber den Unterschied den ich deutlich machen möchte, es ist nicht mein Kind das diese Adjektive zugeschrieben bekommen sollte, sondern die Situation.

Lasst uns unsere Kinder mit positiven Adjektiven wie „wunderbar“, „einzigartig“, „besonders“… beschreiben.

Alltag

Alltag

Grau, trist, eintönig und langweilig

– Alltag –

Oft wird er mit diesen oder ähnlichen Begriffen beschrieben. Selten mit Begriffen wie,

bunt, vielfältig, strukturgebend und planbar.

Doch genau das hat mir in letzter Zeit sehr gefehlt. Eine Tagesstruktur. Die Planbarkeit. Oft wusste ich montags nicht wie der Dienstag sein wird oder was am Freitag geplant wird.

“So ist das eben mit Kind.”, sagt die Eine. “Das nennt man Familienleben.”, sagt der Andere.

Ja, vielleicht stimmt es, dass man mit Kind, als Familie den Tag weniger selbstbestimmt gestaltet und trotzdem ist der Alltag nicht zwingend das reinste Chaos, nur weil man ein Kind hat.

Nein. Auch mit Kind kann man einen planbaren, vielfältigen und vor allem strukturgebenden Alltag haben.

WIR sind so langsam wieder im Alltag angekommen und ich bin froh darüber. Denn ich empfinde kaum etwas auf Dauer anstrengender, als Tag für Tag aufs Neue nicht zu wissen wie der Tag geplant ist.

Tatsächlich ist manchmal eine kleine Auszeit vom tristen, langweilig gewordenen Alltagstrott notwendig. Doch genauso wichtig ist es mir, immer wieder zurück in den Alltag zu finden. Denn dann geht meine Energie nicht dem Chaos geschuldet verloren sondern kann voll und ganz in schöne Dinge fließen.

Ich bleibe ich

“Sie hat ja keine Stopper-Socken an?!” – “Vielleicht ist das zu kalt?!” – “Was so lange soll sie in die Kita?!” – …

Immer wieder höre ich diese und ähnliche Sätze. Fragen oder doch eher Aussagen? Feststellungen oder doch versteckte Kritik? Ich weiß meist nicht, was damit zum Ausdruck gebracht werden soll. Was für eine Reaktion wird von mir erwartet? Zustimmung, eine Erklärung, Widerspruch? Ich weiß es nicht.

Was ich aber weiß ist, dass solche Sätze, Fragen, Aussagen, Feststellungen an mir nagen. Im ersten Augenblick bin ich überrascht über die Kommentare, im nächsten formuliere ich im Kopf eine Erklärung warum ich wie handle oder eben nicht. Und dann schlucke ich. Sage mir selbst so etwas wie: “Nimm es dir nicht so zu Herzen.”, oder “Sie meinen das nicht so.” Es gibt Zeiten, da kommt es mir fast vor als wäre es mein Mantra.

Und dann wird es von Minute zu Minute anstrengender, von Stunde zu Stunde erschöpfter. In meinem Inneren ist ein Fass was immer weiter gefüllt wird, mit Kommentaren auf dich ich innerlich mein Mantra sagen, und dann einfach “schlucke”. Doch dieses Faß hat kein Loch im Boden. Es wird nicht wieder leer. Alles staut sich an, immer mehr und mehr. Und dabei verliere ich mich selbst. Meine Überzeugung, meine Haltung, meine Ansichten, mein ICH.

Ich versinke im Strudel von Aussagen und Mantra. Immer tiefer zieht es mich mit, bis zur völligen Erschöpfung. Es bricht aus mir aus. Tränen fließen, Worte sprudeln, Handlungen sind nicht mehr die, die mir und meiner Überzeugung entsprechen.

Glücklicherweise komme ich dennoch immer wieder an den Punkt indem ich zu mir zurück finde. Nicht zuletzt dank IHM. Er zieht mich hoch, wenn ich im Strudel zu versinken drohe, reicht mir die Hand, nimmt mich in den Arm. Damit ich wieder ganz bei mir ankommen – bei UNS. Denn das ist es was zählt.

Nicht was andere wollen, wünschen oder sagen zählt, sondern was WIR wollen ist wichtig. Was WIR uns wünschen zählt. Denn nur dann bin ICH wieder ICH und keine Marionette die auf andere hört und gegen die eigene Überzeugung handelt und dadurch an die völlige Erschöpfungsgrenze kommt.

Mein Mantra sollte nicht heißen: “Nimm es dir nicht so zu Herzen.” Stattdessen sollte ich mir immer wieder sagen: “Höre auf dein Gefühl, denn das ist das einzige was wichtig ist.”

Und damit meine ich nicht, dass nicht auch mal der Verstand ein Wörtchen mitzureden hat, aber bei allen Entscheidungen des Verstandes sollte immer auch das Gefühl stimmen.

Denn ich glaube nur dann kann man sich selbst treu bleiben und glücklich mit den eigenen Entscheidung sein.

Happy Valentine

Wie oft ich es alleine heute Morgen schon gelesen habe. Ich weiß es nicht, jedenfalls unzählige Male. Ob auf Social Media Kanälen oder dem Schild vor der benachbarten Gärtnerei oder im Einkaufscentrum. Schon seit Tagen geht das so. Immer wieder steht irgendwas von “Happy Valentine” oder “Zeig deinen Liebsten wie lieb du sie hast” oder “Für Verliebte” … Ich könnte noch ewig so weiterschreiben. Herzchen hier Herzchen da.

WIR feierten den Tag von Anfang an unserer Beziehung nicht. Es gab weder Blumen, noch Schmuck. Keine Pralinen oder besonders liebe Worte. Ja, man könnte sagen das ist unromantisch. Aber ist es das wirklich? Romantisch?

Was heißt Romantik?

Heißt Romantik, ein Tag im Jahr für alle Liebenden?

Heißt Romantik, ein Tag im Jahr Blumen kaufen?

Heißt Romantik, ein Tag im Jahr liebevolle Worte sagen?

Heißt Romantik, ein Tag im Jahr besonders nett zu sein?

Heißt Romantik, ein Tag im Jahr achtsam auf sich als Paar schauen?

happyvalentinerosa

Für mich ist Romantik ein Gefühl. Das Gefühl von UNS als Paar, als Liebende, als Eltern, als Gemeinschaft. Wenn man Eltern ist, fehlt oft die Zeit für das Paar sein. Und ja, da kann ein bestimmter Tag im Jahr helfen um sich dessen besonders bewusst zu werden. Um sich besonders an diesem Tag liebevolle Worte zu sagen, und besonders an diesem Tag achtsam miteinander umgehen. Aber braucht es dann einen allgemein festgesetzten Tag? Hat nicht jedes Paar einen oder mehrere Tage im Jahr, die besondere Erinnerungen hegen? Ich bin mir sicher, dass es so ist.

Es ist nicht immer leicht im Alltag achtsam auf sich als Paar zu schauen, sich liebevolle Worte zu sagen, immer nett miteinander umzugehen oder als Zeichen der besonderen Aufmerksamkeit und Liebe Kleinigkeiten zu schenken. Aber wir könnten es versuchen. Und uns nicht auf einen Tag im Jahr „ausruhen“ an dem wir besonders „toll“ waren und somit die restlichen 364 Tage im Jahr uns nicht mehr bemühen müssen.

Sollten wir nicht versuchen, jeden Tag aufs Neue unserem Partner liebevoll zu begegnen? Denn wenn es schon nicht bei den Liebsten Menschen in unserem Leben funktioniert, wie soll dann ein freundliches Zusammenleben zwischen Fremden Menschen funktionieren?

Seit achtsam mit euch, eurem Partner, eurer Familie, euren Freunden und den Menschen denen ihr begegnet. Besonders heute, morgen und jeden Tag.

Mini-Wimpelkette

Ich liebe es, zu dekorieren. Mir macht es Freude Dekomaterial einzukaufen und später harmonisch zusammen zu stellen. Im besten Fall ist das Ganze dann noch an die Jahreszeiten oder sonstige Lebenslagen angepasst. Und genau das habe ich gemacht. Denn SIE feierte den ersten Geburtstag und ich wollte gerne passende Deko dazu haben.

Die Deko sollte, zum Motto “Geburtstag” passen, (nein, man braucht keine Elfenparty, Waldtiere feiern, oder sonstige lustige Ideen) außerdem wollte ich keine übertriebene typische Babygeburtstagsdeko und überhaupt wollte ich es nicht völlig übertreiben.

Deshalb gab es neben ein paar Dekoelementen die ich in meinen Dekokisten hatte, noch ein paar Blümchen als kleine Sträuße und als Geburtstagskranz gebunden noch ein paar Mini-Wimpelketten. Und die sind so einfach zu basteln, das kann wirklich Jeder und Jede, selbst diejenigen die sich selbst weder als kreativ noch bastelaffin bezeichnen würden.

wimpelkette

Was ihr braucht:

  • eine Schere
  • Kleber
  • ein Stück Schnur
  • schmale Post-Its (im Wunschdesign)

Und schon kann es losgehen.

Zuerst legt ihr euch eurer Stück Schnur bereit. Das sollte so lange sein, wie ihr eure Mini-Wimpelkette haben wollt, plus jeweils an den Enden Platz zum Aufhängen. Dann nehmt ihr einen Post-It macht auf die Innenseite Kleber, legt die Schnur auf die Mitte und klebt denn Post-It halb zusammen. Einfacher geht es, wenn ihr euch vorher die Mitte markiert. Dann wisst ihr an welcher Stelle ihr die Schnur hinlegen müsst und an welcher Stelle ihr Falten müsst.

faden

Jetzt fehlt nur noch ein kleiner Schritt und ihr habt schon euren ersten Wimpel fertig. Und zwar kommt jetzt die Schere zum Einsatz, indem ihr an dem Ende des Post-It an dem nicht die Schnur liegt ein kleines Dreieck ausschneidet. Zum Schluss könnt ihr die Spitzen noch ein wenig abrunden und dann habt ihr es geschafft.

dreieck

Nur noch ein paar Mal wiederholen, bis die Wimpelkette die gewünschte Größe hat.

miniwimpelkette

Ich wünsche euch viel Spaß und freue mich über eure Kommentare. Falls ihr die Wimpelkette nachbastelt, würde ich mich über Bilder freuen.

Tränen einer Mutter

Da liegst du nun. Bist im Land der Träume angekommen. Doch der Weg war nicht ganz leicht. Viele Tränen musstest du vergießen, denn es lief nicht ganz so wie du es dir vorgestellt hast.

Doch von Anfang an:

Lange hatte SIE keinen Schnuller. Der plumpste immer wieder raus. Anfangs dachte ich noch, das sei normal. Da gibt es diesen „Zugenrückstoßreflex“ aber SIE wird das noch lernen. Hat SIE nicht. Zumindest lange Zeit nicht. Wir gaben es auf und dachten, gut dann ist SIE halt ein Baby was nicht Schnullern kann. Dann wird sie eben auch kein Schnuller haben.

WIR sind Menschen, die nicht alle Dinge, die wir nicht mehr brauchen sofort wieder aufräumen. So auch nicht einen der vielen Schnuller, die wir geschenkt bekommen haben. Der lag irgendwo im hinterletzten Eck, wo man als Erwachsener nur mit viel Verrenkung dran kommt, als kleine grabbelnde SIE aber wunderbar.

Und so kam es, dass just in der Zeit in der das Einschlafstillen nicht mehr so zuverlässig funktionierte, SIE ins hinterletzte Eck grabbelte sich den Schnuller in den Mund stopfte und schnullernd aus dem Eck wieder heraus kam.

Und seit diesem Zeitpunkt schlief SIE im Bett mit Schnuller ein. Bis vor kurzer Zeit. Denn:

Aus UNSERER Sicht war es an der Zeit den Schnuller wieder abzugewöhnen. Für Schnullerfee, Schnullerbaum uns sonstige lustige Ideen ist SIE noch zu klein und Tipps wie: „Erstmal den Schnuller nur noch zum Schlafen“ brachten uns auch nicht weiter. Hatte Sie ihn doch die ganze Zeit über nur zum Schlafen.

Also machten WIR wie so oft und unser eigenes Ding. Und dann war es so weit das erste Einschlafen im Bett ohne Schnuller. Und wie es zu erwarten war flossen Tränen. Tränen der Trauer, Tränen des Verlustes und Tränen des Vermissens.

Doch wir haben es gemeinsam geschafft.

In meinen Armen bist du eingeschlafen. Hast den Zauber des Schlafs in dein Gesicht wandern lassen und dich vollends in meine Arme fallen lassen.

Und dann waren sie wieder da; Tränen. Doch dieses Mal waren es meine Augen, sie ruhten auf dir und füllten sich mit Tränen. Tränen voller Mitgefühl, voller Entschuldigung, voller Liebe.

Wir beide

So viele Tage DU. So viele Tage WIR.

So vieles haben wir schon erlebt. So vieles gemeinsam durchgestanden. So viel zusammen gelacht, geweint und auch gestritten. Mal wolltest du nicht wie ich, mal ich nicht wie du. Und ganz oft, wollten wir zusammen.

Immer häufiger gibt es Momente, da brauchst du mich nicht mehr. Doch genauso häufig, willst du ganz nah bei mir sein. Mich spüren, riechen, fühlen, atmen. Ganz nah.

Dann bist du plötzlich wieder so winzig klein, nur um mir im nächsten Moment zu zeigen, wie rießen groß du geworden bist. Was du alles kannst, willst, fühlst, erlebst.

Was auch immer deine Reise bringen mag. Sei dir stets bewusst – ich werde da sein.

Dir die Hand reichen, wenn du zu fallen drohst, dir den Rücken stärken, wenn dich Schwäche überkommt, dich in den Arm nehmen, wenn dir Nähe fehlt, mit dir Lachen, wenn dir Freude fehlt, mit dir durchs Leben tanzen, wenn du Schwung brauchst, mit dir Fliegen, wenn die Berge zu hoch sind und dich lieben, was auch immer passieren mag.

Das Gefühl von Liebe

Jeden Tag möchte ich dir erklären, wie lieb ich dich habe.
Jeden Tag möchte ich dir zeigen, wie lieb ich dich habe.
Jeden Tag möchte ich dich spüren lassen, wie lieb ich dich habe.
Jeden Tag.

Jeden Tag stelle ich fest, es gibt nicht die richtigen Worte.
Jeden Tag stelle ich fest, es gibt nicht die richtigen Taten.
Jeden Tag stelle ich fest, ich kann deine Gefühle nicht lenken.
Jeden Tag.

Jeden Tag erklärst du mir, wie einfach es ist.
Jeden Tag zeigst du mir, wie einfach es ist.
Jeden Tag lässt du mich spüren, wie einfach es ist …
… zu lieben.